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Georges et Annick QUETIER
Le Sémaphore, N°21
50230 AGON-COUTAINVILLE
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Buch, das veröffentlicht wurde, in April 2000

Coq8.jpg (54405 octets)

Georges QUETIER
schlägt Ihnen vor das folgende Werk
zum Preis von 230 Frs (geliefert bei Ihnen)

Der Déplumé-Hahn
Krieg von 1870

PREAMBULE

1870 die Illustration, die Lügen und Schwächen der französischen Gesellschaft

gut schließlich gefolgtes Aushöhlen der Blick, der durch diese Zeitung die Ereignisse betroffen ist, die vorausgegangen sind, dann begleitet und profitierten der Krieg von 1870 nicht vom Rückgang, über den wir heute verfügen. Da wenigstens ein rechtfertigender Grund meiner Wahl, davon die Analyse und die Kritik zu machen.
So hat die besondere Beleuchtung, der ich eine gewisse Anzahl der Ereignisse dieses Krieges unterbreitet habe, die durch die Illustration wiedergegeben wurden, mir erlaubt, bestimmte zweifellos wohlbekannte Tatsachen von den Spezialisten, aber zu oft ignoriert der französischen Öffentlichkeit und ihrer Schulhandbücher hervorzuheben.

1. Lüge:
So werde ich auf einer außergewöhnlichen Lüge bestehen: das Fehlen der Tatsache vor diesem Krieg von 1870 "der 400.000 Soldaten von das Motiv ", während ihnen "Anwesenheit" in der französischen Armee sagend machte étrangement der Gegenstand rauher Polemiken im politischen Leben und des Endes des zweiten Imperiums zwischen der Linke und der Mehrheit, der Ersten ist, die diese "unnötige Last" und den anderen kritisieren, die die "Sicherheit mieten, die sie der Nation anbot".

Lüge:
Auf die gleiche Art und Weise werde ich zeigen - noch eine Lüge, diese aus Versehen - daß die preußische Verwandtschaft des deutschen Bewerbers am Thron von Spanien, Léopold de Hohenzollern, das so viel geärgertes die französische Meinung hatte an Beginn Juli 1870 hat und eine Rolle gespielt, die in der Entstehung des Krieges bestimmt, war ohne wirkliche Grundlage, während im Gegenteil seine napoléonienne französische Verwandtschaft war, sie gut konkrete und sehr nah.
Diese Tatsache, die die Einstellung Frankreichs belastet allein und lächerlich macht, wenn sie den Krieg in Preußen von Bismarck erklärt, ist in der französischen verborgen Meinung geblieben. Zum Beispiel wird man sich gut hüten, im 14-18, daß seine zwei treuen Verbündeten, Könige Albert von Belgien und Ferdinand von Rumänien waren einem zu erinnern an der Neffe, der andere die Fäden von diesem Léopold wie in 1870 wollte man unbedingt nicht auf dem Thron von Spanien sehen.

3. Lüge:
Ich werde auch darlegen - dritte Lüge ihn dermaßen ernsten von Folgen - daß entgegen was angenommen worden ist, nach 1870, mit dem Ziel, Ausführungsboucs zu bezeichnen und die großen Soldaten soweit wie möglich zu sparen, die wesentliche Ursache der Niederlagen der Kaiserarmee war nicht, wie man es noch so oft aus Versehen bestätigt, sein Mangel an Vorbereitung oder die Schwäche seines Personals oder die Unzulänglichkeiten seiner Artillerie oder sogar die Zerstreuung mit seinen Kräften vor den Kämpfen, aber viel mehr als die aveuglementgesamtzahl seines Stabes auf Gelände.

Strategie - Kavallerie
Es ist gut an dieser außergewöhnlichen Blindheit, daß geschuldet die unverzeihlichen Überraschungen sind, die man erfahrenes fast ständig die Kaiserarmeecorps zu Beginn jeder Schlacht sowie die fremde strategische Passivität, von der sie machten Beweis während der Kämpfe. Ich habe von Oberst Rousset die Erklärung geliehen, die er davon während seines Werkes liefert: Der Gesamtmangel an der französischen Beobachtungs- und Deckenkavallerie.

Gefärbte Kleidung
Ich durchqueren die Nummern "der Illustration" des Endes des 19. Jahrhunderts und des Beginns 20., und habe begriffen, daß nicht nur die französische Armee den Feind nicht sehen konnte, aber, daß außerdem sie bis zum Jahre 1914 ignoriert hatte, daß es für ihre Truppen lebenswichtig war, sich das möglichste ihrer Beobachtung zu entziehen. Dies erklärt zum Beispiel, daß während fünfundzwanzig Jahren wenigstens und bis zu Frühling 1915 hat sie stetig abgelehnt, mit einem dummen Eigensinn, wie ich es zeigen werde, das Uniform ihrer Soldaten zu ändern, indem sie die garance rote Farbe für die Hose aufrechterhalten hat, und indem sie abgelehnt hat, das zum Teil rote Käppi (shako) durch einen Helm zu ersetzen.

Die Presse und die Politiken
Das insolente forfanterie und ohne Grenzen politische Entscheidungsträger und Soldaten des zweiten Imperiums sowie waren jene ihrer Presse genauso wie ihr Mangel des Seelenstaates gegenüber dem Krieg und an seinen Schrecken zu oft unvermutet die entscheidenden Motoren des franko- preußischen Konfliktes. Sie breiten sich mit Überfluß in den Erklärungen der Journalisten die zu dieser Zeit aus.
Dieser Aspekt der Geschichte ist ihn auch praktisch abwesenden von den französischen Schulhandbüchern.

Bazeilles
Das "Massaker von civils von Bazeilles" vom 31. August und 1. September 1870 ist hier Gegenstand einer kritischen Studie, die zeigt, daß entgegen, was reichlich geschrieben worden ist und (noch am Museum von Bazeilles insbesondere) auf dem "Gemetzel gelehrt wird, das wild" von den Bayern ausgeführt wurde von General von der Tann hat das begangene Machtmißbrauch in nichts mit den Beschreibungen im Einklang gestanden, die davon gemacht wurden. Die Gewehrfeuer der Einwohner, die am 2. September ausgeführt wurden haben "um die Waffen mit den Verteidigern genommen zu haben" wahrscheinlich nur in der Einbildung durch die Propaganda traumatisierter durch den Schrecken der Ruine des Dorfes nach der Schlacht und reichlich chapitrés Beobachter bestanden anti- deutsch assénée Tag nach Tag in der französischen Presse die zu dieser Zeit. (Diese Tatsache zeigt allein, daß es sich empfiehlt, den Beweis viel Vorsicht zu erbringen, wenn man die zurückbringenden Erzählungen der Zeitgenossen des Krieges von 1870 berücksichtigt, oder die Barbareihandlungen "der preußischen Aggressoren" sogar beschreibend

Schlußfolgerung
Die Beobachtung der Bedingungen, unter denen die französische Armee in diesem Krieg von 1870 benutzt worden ist, hat mich veranlaßt, die Wirksamkeit ihres Rekrutiersystems in Frage zu stellen und mit den Männern der Linke des zweiten Imperiums zu denken, daß eine Armee von civils, die regelmäßig bewirkt, und die gut ausgestattet wurde, nach das Schweizer System war ein andernfalls wirksamerer Schutz vor den Außenagressionen als die ständige Armee, die sich jedoch in Frankreich fortdauern wird, das Generationen hängt, und als unfähig erweisen wird, Deutschland abzuraten, es anzugreifen und in es zweimal in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einzudringen.
Die Erinnerung an die Zeit, die ich übergegangen bin, und größtenteils unnötig verloren im Laufe meiner zwei Jahre Wehrdienst darunter drei Rückrufmonat in Algerien läßt nur mich in dieser Sicherheit stärken.

Schließlich ich immer beobachten die Schriftstücke der Presse, und habe versucht zu zeigen, wieviel es lächerlich und schädlich war, daß in Frankreich von nach 70, dem Haß- und Revanchegeist auf jenem vorgeherrscht hat von gegenseitiges Verständnis und der Versöhnung.

LN G. QUETIER

Nach Lektüre des Werkes von Georges Quétier,
Der Akademiker und Historiker Alain DECAUX
Schriftstück an letzteren in einer neuen Post die folgenden Kommentare:
LN ... "ich sage es Ihnen offen: Ihre Geschichte des Krieges von 1870 hat mich stark interessiert. Wie Sie es denken können, ist es ein Zeitalter, das ich gut kenne. Jedoch bewirkt Ihre Erzählung den Leser und erreicht es, es zu überzeugen, daß er fast direkt alles erlebt, was Sie ihn narrez. Sie haben also, an, was bekannt ist hinzugefügt ein "" ganz wirksames" persönliches Bein...

Dieses Werk von mehr als 270 Seiten wird in Format 21 x 29,7cm auf einem halbmatten liegenden 115gpapier gedruckt. Die Decke pelliculée ist in Vierfarbendruck. Die Endbearbeitung wird in genähtem geklebtem viereckigem Rücken verwirklicht.
Das Gravieren (mehr als hundert), und die Zitate werden größtenteils von der Zeitung extrahiert

"DIE ILLUSTRATION"

la-france-signe.JPG (94735 octets)

 

Kommentare:
Herr FLAHAUT auf Hinterdecke:
Ist das Buch von Georges QUETIER, "der déplumé Hahn" ein Aktualitätendokument? Man kann es denken, wenn man diesen Kommentar in seinem Text hervorhebt:
"Die Interpretationen, die Kommentare und Urteile der Journalisten, die über das Ereignis berichten, beeinflussen eine schmiedbare Meinung, die wiegt ihr Umdrehung auf den Entscheidungen der politischen Instanzen, die so besorgt sind, es zu schonen, daß sie davon leicht in einem zu ausschließlich Pariser Mikrokosmos ganz guten Sinn und kritischen Geist verlieren "
Dieser Satz, der das Ende des zweiten Imperiums betrifft, kann leicht wieder aufgenommen werden, um die Politik heute zu qualifizieren. An jedem Umweg des Buches von Georges QUETIER kann man sich dieselbe Frage stellen.
Jacques FLAHAUT

Préface von Herrn PARTY
Ich kenne Georges Quetier seit langen Jahren, und es ist im Laufe einer Unterhaltung, daß er mir die Entdeckungen mitgeteilt hat, daß er machte, indem er die Illustration las, auf gänzlich ignorierten oder verformten Episoden - siehe Vergangenheit unter Stille in den Büchern der Geschichte des Krieges von 1870.
Er hat sich von Leidenschaft für diese Periode der Geschichte von Frankreich bis zu davon "den déplumé Hahn" zu schreiben genommen, der bewundernswert auf den Bedingungen der Kriegserklärung in Preußen, auf den Fehlern, den Fehlern, den Lücken, den Schwächen des hohen Befehls dokumentiert wurde, der durch ein Gravieren illustriert wurde außergewöhnlich stammend alle der Illustration.

Bei der Lektüre ist dieses Buch mir sofort fascinant geschienen... Als Schauspieler habe ich viel, der mit Alain DECAUX gearbeitet wurde, und seine Texte entweder am Radio (die Tribüne der Geschichte), oder am Fernsehen (die Kamera erforsche die Zeit oder noch am Theater (der Bunker von Rosenberg ) und, wie er ein naher Freund geworden ist, ich habe ihn gefragt, das Manuskript von Georges Quetier zu lesen.

"Noch ein Buch über 70...!"
Er hat es dennoch gelesen, um mir Vergnügen zu machen, und, weil ich ihm die Qualitäten dieses Werkes pries, das nichts dem ähnelt, was zum Thema erscheinen konnte... und er hat sich am eroberten und eingepackten Spiel... genommen, er hat einen sehr lobenden Brief an Georges Quetier nach mir sein glückliches Erstaunen telephoniert zu haben geschrieben.

Es ist also die Entdeckung für Alain DECAUX wie für mich selbst eines neuen gänzlich originalen Schriftstellers, der ein Stück der Geschichte im Zusammenhang zurückgestellt hat, der ihm, indem er die unheilbare Permanenz enthüllt trotz der Zeit sauber ist, die ein Mut als menschliche Schwächen vergeht.
Mit seinem Originalwinkel die erstaunlichen Zeugenaussagen, die er zitiert, besonders gut ausgewählte Illustrationen und einer seltenen Qualität, Georgess Quetier machte zu einem rebattu Thema, eine œuvre Nachricht!
Der Text nimmt oft die Tangente und dreht den Rücken an allen Konformismus, um die Sprache und seinen Gebrauch zu feiern, aus der Routine in einigen von Forderungen und von Aufstand vollen Seiten herauszukommen, aber für das diskrete liesse der Amateure aller Alter.

Georges Quetier verkleidet seine Leidenschaft in Zeitvertreib, und das heißt von reinen Zeitpunkten Literatur.
Am 15. Dezember 1999 Robert PARTY

Nicht unentschlossen zu sein, uns zu befragen: georges@quetier.com
Tel.: 02.33.47.01.77
  [ Empfang

 


 

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Dernière mise à jour :
 mardi 03 janvier 2017